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Wassergeführte Kamine sind einmalig.
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Sie sind unabhängig von Öl oder Gas.
Haben eine ausgeglichene CO2 Bilanz.
Amortisieren sich in kürzester Zeit.
Schaffen ein behagliches Klima.
Helfen der heimischen Waldwirtschaft.
Sie bleiben fit durch Holzbeschaffung.
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Wie funktionieren Wasserkamine?
Wassergeführte
Kamine sind innen ummantelt mit einer sogenannten Wassertasche. Der
übliche Inhalt schwankt hier von 20 bis 40 Liter pro Kamin.
Dieses Wasser wird erhitzt und ab einer gewissen Temperatur (60-90
Grad) direkt in den Heizungskreislauf oder in einen Pufferspeicher
geschoben. Dafür ist am Kamin oder in der Nähe eine Umwälzpumpe angeschlossen.
Dabei kann über die Abgabetemperatur gesteuert werden wieviel Strahlungswärme in den Raum abgegeben wird.
Im Sommer muß also die geringste mögliche Temperatur ausgewählt werden, damit der Kamin nicht zu heiss wird.
Welche Vorteile bringen Pellets?
Ob Stückholz, Pellets oder beides ist letztendlich eine Geschmacksfrage.
Ein Kamin der automatisch Pellets verbrennen kann oder sogar
umschaltbar
ist, ist natürlich eine feine Sache aber entsprechend teurer. Wer
ausschließlich mit Holz heizen will, ohne eine Gas- oder Ölheizung zu
betreiben ist mit Pellets gut beraten, denn der Brennstoff ansich ist
wesentlich günstiger und über einen automatischen Vorschub benötigt der
Kamin keine manuelle Befüllung mehr. Wenn das Gerät im Wohnraum steht
und auch für die Warmwassererzeugung genutzt wird haben wir allerdings
eine Wärmequelle die auch im Sommer läuft. Gerade deshalb sollten sie
sich für ein Qualitätsgerät mit hohem Wirkungsgrad entscheiden.
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